Grosse Ehre für Timea Rankl: Bei der Verleihung der Nachwuchspreise der Schweizer Sporthilfe in Horgen ZH wurde die Schweizer U-20-Sprintstaffel als Nachwuchsteam 2024 ausgezeichnet – sie hatte in Peru WM-Silber gewonnen und jetzt den Siegercheck über 15’000 Franken. Die Abrogans-Athletin Timea Rankl (rechts) aus der Ostschweiz ist mit 16 Jahren die Jüngste dieser Staffel – herzliche Gratulation!
(Foto: Schweizer Sporthilfe / Keystone / Valeriano Di Domenico)

Saisonstart für Schwingerkönig Joel Wicki: Am Schwyzer Kantonalen in Einsiedeln zeigt sich der 28-jährige Sörenberger in guter Frühform. Gleich im Anschwingen bezwingt er seinen Innerschweizer Rivalen und Abrogans-Kollegen Pirmin Reichmuth zum ersten Mal auf Kranzfestebene. Der Zuger Reichmuth bleibt danach makellos und wird Dritter, Wicki zieht nach vier weiteren Siegen in den Schlussgang ein. Mit Marcel Bieri trifft er da auf einen Konkurrenten, der ihn schon in der vergangenen Saison stark forderte, und wieder findet dieser den Schlüssel zum Sieg schnell. Wicki wird seine Lehren ziehen aus dieser Begegnung, in der ihm ein Gestellter für den Festsieg gereicht hätte – und er dadurch womöglich ein wenig zu passiv ans Werk ging. Wirklich abgerechnet wird erst am 30./31. August am Eidgenössischen in Mollis GL.
Nils Stump hat beim Grand Slam in Astana 2025 einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere erreicht: Der Schweizer Judoka sicherte sich in der Gewichtsklasse bis 73 kg die Goldmedaille und bestätigte damit seine Weltklasse. Es war dies der vierte Erfolg auf der zweithöchsten Turnierstufe hinter Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften für den Ustermer.
Dann begann es zu regnen. Fast pünktlich zum Start. Doch das konnte den strahlenden Gesichtern im riesigen Läuferfeld nichts anhaben. «Run for those who can’t» ist seit je her der Slogan des Wings for Life World Run in Zug.
Die Mineralwasser- und Getränkefirma
Schwimm-Weltmeister Noè Ponti brilliert mit 7-mal Gold, Schwingerkönig Joel Wicki glänzt beim Saisonauftakt, die Skifahrerinnen Stefanie Grob und Janine Schmitt holen Titel und Podestplätze, während sich Edouard Schmitz am Weltcupfinal der Reiter zwischen Glück und Pech bewegt.